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Herzensfülle

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Aus der Fülle des Herzens leben, das ist das Geheimnis des Lebens. (Ricarda Huch) Womit ist dein Herz gefüllt? Womit füllst du dein Herz?

ZEIT....

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ZEIT… Zeit geben Zeit nehmen Damit Wunden heilen können braucht es Zeit - auch wenn Zeit nicht alle Wunden vergessen lässt. Manche Narbe bleibt und kann immer wieder schmerzen, Zeit tut gut. Lerne sie schätzen. Versuche nicht, die Zeit zu pressen, gib ihr den Raum, der ihr zusteht. Genieße die Zeit, überlass‘ ihr ihr eigenes Schritttempo. Gemeinsam mit der Zeit gehen wir auf eine Reise. Beachte, dass auch andere sich auf ihrer ganz persönlichen Reise befinden. Manchmal kreuzen sie deinen Weg. Wähle bewusst, wem du deine Tür öffnen möchtest. Es kann wertvoll sein, einen Teil der Reise, ein Stück des Weges gemeinsam zu bewältigen. Doch sei achtsam. Es befinden sich auch Räuber auf dem Weg. Lass dich von ihnen aber nicht abschrecken. Wähle nur bewusst, wem du dein Vertrauen schenkst. Konzentriere dich auf das Gute. Genieße das Leben, denn es ist kurz. - zu kurz, um sich   mit den...

weak people / strong people

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Weak people make other people feel weak. Strong people make other people feel strong.

Sadly,...

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Sadly, many people are more into competition and battling against each other than sharing the good they have and working and fighting together for the good. I consider this as a waste of energy. And I am not willing to give in to this as well. I want a better life than this. I choose LOVE!

Why fit in...?

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Angst - Liebe

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Es gibt nur zwei Möglichkeiten, sich gegenüber einem anderen Menschen zu verhalten. Die eine basiert auf Angst - die andere auf Liebe. (...) Manche Menschen spenden Liebe, andere haben Angst und bitten um Liebe. [Kay Pollak: Durch Begegnungen wachsen]

Gemeinsames Leben als Sünder (Bonhoeffer)

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Aus: Bonhoeffer, Dietrich (1977): Gemeinsames Leben. Wie Christen miteinander leben können. Brunnen Verlag, Gießen/Basel. S. 95f <<"Bekennt einer dem andern seine Sünden" (Jak. 5,16). Wer mit seinem Bösen allein bleibt, der bleibt ganz allein. Es kann sein, dass Christen trotz gemeinsamer Andacht, gemeinsamen Gebetes, trotz aller Gemeinschaft im Dienst allein gelassen bleiben, dass der letzte Durchbruch zur Gemeinschaft nicht erfolgt, weil sie zwar als Gläubige, als Fromme Gemeinschaft miteinander haben, aber nicht als die Unfrommen, als die Sünder. Die fromme Gemeinschaft erlaubt es ja keinem, Sünder zu sein. Darum muss jeder seine Sünde vor sich selbst und vor der Gemeinschaft verbergen. Wir dürfen nicht Sünder sien. Unausdenkbar das Entsetzen vieler Christen, wenn auf einmal ein wirklicher Sünder unter die Frommen geraten wäre. Darum bleiben wir mit unserer Sünde allein, in der Lüge und der Heuchelei; denn wir sind nun einmal Sünder. Es ist aber die Gnade des Ev...